Praxis für Psychotraumatherapie
Praxis für Psychotraumatherapie

 

 

 

Catherine Xavier

Heilpraktikerin & Traumatherapeutin

 

 

 

Identitätsorientierte Psychotraumatherapie

Aufstellungen / Selbstbegegnungen

Beratungen

 

 

 

 

 

 

Die meisten Menschen denken bei dem Begriff 'Trauma' an massive Ereignisse wie Krieg, Vergewaltigung, Geiselnahme, Raubüberfall etc. Doch viel verbreiteter als solche einmaligen traumatischen Erlebnisse sind subtil prägende Lebens- und Beziehungserfahrungen in der frühen Kindheit, die uns  innerlich (ver)formen und die oft erst viel später im Leben ihre Wirkung zeigen. Man spricht dabei von Entwicklungs- und Bindungstraumata sowie Traumatisierungen unserer Identität.

 

Insbesondere diese frühen Traumata beherrschen unser Leben, ohne dass wir es wissen. Sind wir traumatisiert, so behindert uns das in unserer Fähigkeit, uns zu selbstbestimmten Erwachsenen zu entwickeln und als solche konstruktive und erfüllte Beziehungen zu gestalten und beruflich erfolgreich zu sein. 

 

Alle Erfahrungen, die wir in unserer Kindheit und sogar vorgeburtlich machen, haben Auswirkungen. In der frühen Kindheit erhalten wir unsere Lebens-Prägungen. Diese frühe Lebenszeit ist das Fundament, auf der unser späteres Verhalten und Erleben und damit unser ganzes Leben steht. Unsere ersten Erfahrungen prägen unser Nervensystem, unsere Sicht auf die Welt und bestimmen unser Leben. Hier wird der Grundstein dafür gelegt, wie wir uns selbst wahrnehmen und empfinden und wie wir in die Welt gehen. Leider ereignen sich hier auch die weitaus meisten Traumatisierungen. Depressionen, Ängste, Bindungsstörungen, mangelnder Selbstwert, Lern- und Konzentrationsstörungen, Essstörungen, Schlafstörungen, Süchte, Persönlichkeitsstörungen, Identitätsunsicherheiten, aber auch körperliche und psychosomatische Erkrankungen sind sehr häufig die Spätffolgen von frühen Traumatisierungen.

 

Die Verdrängung unseres traumatischen Erlebens bewirkt eine psychischen Spaltung. Unsere verdrängten unbewussten Anteile drücken ihre verleugnete Existenz dann oft durch Symptome, Lebenseinschränkungen und Blockaden aus. Traumata führen zu einer psychischen Dissoziation. Unsere Traumata zu vermeiden bedeutet jedoch, dass sie uns weiter gefangen halten. Aus unserem Unbewussten heraus üben verdrängte Erfahrungen großen Einfluss auf uns aus und bestimmten unser Leben.

 

Ein stabiles gesundes Ich zu entwickeln heißt, unsere abgespaltenen Anteile zu integrieren. Bei diesem Prozess unterstütze ich Sie gerne mit meinem Wissen und meiner Erfahrung, damit  Sie sich selbst und Ihre Gefühle, Symptome, Verhaltensweisen und Lebenssituationen erkennen und an sich arbeiten können - und damit Sie Ihre ganz eigene gesunde Identität leben können. 

 

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